Wir sind zum Wandern geboren.
Nicht aus Wahl —
sondern weil es im Wesen unseres Geistes liegt:
eine Grenze zu finden,
nur um sie zu überschreiten.
Wir bewegen uns nicht,
um die letzte Grenze zu erreichen.
Wir bewegen uns,
weil der Weg
das Leben ist,
und Stillstand
der Tod.
Unser Schiff
ist unser Zuhause,
das durch die Ewigkeit segelt.
Wir tragen keinen Anker
außer der Neugier,
keinen Kompass
außer dem Hunger nach dem Unbekannten.
Manchmal flüstert
der Zweifel:
warum?
wohin?
was liegt voraus?
Doch die stille Unendlichkeit
antwortet
mit demselben Ruf.
So entzünden wir erneut die Triebwerke —
und ziehen weiter.
Songtext
In der Welt der geheimnisvollen Märchen
Mitten in der Dunkelheit stehst du
und hier bist du meist glücklich,
doch gebunden an die Ansprüche der Gesellschaft.
Ich zweifelte, ob ich fliegen sollte
vom Glück hier zu den Sternen, ins Unbekannte
über mir der anziehende, tiefe, blaue Himmel
Ich hatte keine Wahl Ich flog davon meine Heimat ist verlassen
Mein Triebwerk krümmt den Raum und krümmt die Zeit
Es ist mein Lebensweg, ein Weltraum-Wanderer zu sein
Ich gehe voran, für mich zählt es am meisten
Es ist mein All, und ich bin der Herr des tiefen Alls
Wie ein tapferer kleiner Hobbit
verließ ich meinen gemütlichen Bau
Also, Universum, ich werde dich grokken
denn mein Leben liegt in meiner Hand
So bin ich mitten in der Weltraum-Odyssee
Ich sehe nie Gesehenes
Endloses All, Länder und Meere
vor mir wie eine offene Tür..
Our ancestors — and I mean the fish — conquered the ocean, then the land, then the sky. Now it's our turn to conquer space. Sure, it's warmer at home and there's way less radiation. But comfort was never meant to last.
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