Darwin's Cat
Professioneller automatischer Mastering-Service

Professioneller automatischer Mastering-Service

Anleitung

  1. Ziehe eine WAV-Datei in den Bereich (oder klicke zum Auswählen). Das Tool misst Lautheit (LUFS), True Peak, Dynamikumfang (LRA), Sample Rate, Bit-Tiefe und Dauer. Die Werte erscheinen nach wenigen Sekunden, darunter Wellenform und Player.

  2. Wähle Platform (Streaming, YouTube oder CD), Style (Jazz, Hip-Hop, Electronic, Pop, Country, Rock, Metal), Density (Light, Medium, Heavy), Dynamics (Dynamic, Balanced, Loud, Extreme) und bei Bedarf das BPM des Tracks. Der Algorithmus berechnet die Zielwerte automatisch.

  3. Klicke Start. Der Indikator oben zeigt den Fortschritt der Stufen (analyzing → compressing → limiting → verifying). Der fertige Track erscheint unten — mit eigener Wellenform, Player und Download-Button.

Du kannst Parameter ändern und das Mastering ohne erneutes Laden der Datei nochmals starten. Jeder Durchlauf wird als eigener Block gespeichert — herunterladen kannst du jeden davon.

Advanced

Im aufklappbaren Advanced-Block kannst du jeden Parameter manuell überschreiben:

  • Sample Rate der Ausgabe (44.1 / 48 / 88.2 / 96 kHz oder Original behalten)

  • Limiter: Target LUFS, True Peak ceiling, Oversampling (1 / 2 / 4 / 8×)

  • EQ: HPF-Frequenz und Gain von fünf Bändern (Low End, Warmth, Mud, Brightness, Air)

  • Compressor: Ratio, Thresh Offset, Attack, Release, Knee

Jeder der drei Blöcke (Limiter / EQ / Compressor) kann komplett per Checkbox deaktiviert werden.

Limiter

Der Limiter ist das wichtigste Mastering-Werkzeug. Er hebt die Gesamtlautheit des Tracks auf den Zielpegel und verhindert, dass Spitzen den zulässigen Ceiling überschreiten.

Wozu wird das benötigt?

Streaming-Plattformen normalisieren die Lautheit — leise Tracks werden lauter gestellt, laute leiser. Wenn aber die Peaks zu hoch sind, entstehen bei der MP3/AAC-Konvertierung Verzerrungen. Der Limiter löst beide Probleme: macht den Track laut genug und schützt vor Clipping.

Iterative Präzision:

Der Limiter arbeitet iterativ — bis zu 8 Versuche, bis das Ziel mit einer Genauigkeit von ±0,2 dB getroffen wird. Nach jedem Versuch wird die tatsächliche LUFS gemessen, der Gain korrigiert. Das garantiert präzises Treffen des Ziels auch bei aggressiven Einstellungen.

Wenn das Ziel physisch unerreichbar ist (zu laut für das Material) — erkennt der Algorithmus das und stoppt, liefert das bestmögliche Ergebnis.

Parameter:

  • Target LUFS — Ziel-Lautheit. Wird automatisch berechnet: Plattform + Style + Dynamics.

  • True Peak — Peak-Ceiling. -1.0 dB für Streaming, -0.3 dB für CD. Ein Sicherheitspuffer garantiert die Einhaltung.

  • Oversample — Verarbeitungsgenauigkeit. 4× oder 8× für zuverlässige Kontrolle von Inter-Sample-Peaks. Das Signal wird upgesampelt, limitiert, dann auf die finale Sample Rate heruntergesampelt.

Compressor

Der Glue-Compressor verbindet den Mix, fügt Punch hinzu und kontrolliert die Dynamik. Er arbeitet sanft — tötet die Lebendigkeit nicht ab, macht den Sound aber dichter und kohärenter.

Wann wird er gebraucht?

Für die meisten modernen Genres — Rock, Pop, Electronic, Hip-Hop, Metal. Für Jazz und Klassik kann er deaktiviert werden, um die natürliche Dynamik zu erhalten.

Smarter Threshold:

Die Schwelle wird nicht anhand der Peaks berechnet (die sind zufällig), sondern anhand der lautesten Sektionen des Tracks — 95. Perzentil der Short-Term LUFS (3-Sekunden-Fenster). Der Compressor reagiert auf echte Musik — Refrains, Drops — nicht auf zufällige Stick-Clicks oder Claps.

Parameter:

  • Ratio — Kompressionsgrad. 1.5:1 — sanftes Verbinden, 4:1 — straffe Kontrolle. Wird aus Density + Dynamics berechnet.

  • Thresh Offset — Offset der Aktivierungsschwelle in dB relativ zu den lautesten Sektionen des Tracks. Je höher der Offset — desto höher die Schwelle, desto weniger arbeitet der Compressor.

  • Attack — Reaktionsgeschwindigkeit. Schnell (8–12 ms) für Transient-Kontrolle, langsam (30+ ms) — um Drum-Clicks durchzulassen. Metal und Electronic bekommen schnellen Attack, Jazz und Country langsamen.

  • Release — Erholungszeit. Wird aus BPM berechnet: 60000 / BPM / divisor. Schnelleres Tempo = kürzerer Release. Der Compressor atmet im Rhythmus der Musik.

  • Knee — Weichheit der Schwelle. Hard (1–2 dB) für Punch und Aggression, soft (6–8 dB) für transparentes Verbinden. Metal — hard knee, Jazz — maximal weich.

Smarte Automatik:

Alle Parameter passen sich der Kombination von Style, Density und Dynamics an. Metal + Heavy + Loud = schneller Attack, hard knee, aggressives Ratio. Jazz + Light + Dynamic = langsamer Attack, weiches Knee, minimale Kompression (oder vollständiges Bypass). Alles kann manuell in Advanced überschrieben werden.

Equalizer

Tonale Korrektur für den finalen Schliff. HPF entfernt unnötiges Rumble, fünf Bänder erlauben die Anpassung der Tonbalance.

HPF (Hochpass-Filter)

Schneidet Subbass-Müll unter 15-50 Hz ab. Die Cutoff-Frequenz wird automatisch nach Genre und Density gewählt: niedriger für Electronic und Hip-Hop (15 Hz — nur Infraschall), höher für Rock und Metal (30-35 Hz — entfernt Rumble). Heavy Density addiert +5 Hz, Loud Dynamics +6 Hz. Arbeitet vor dem Compressor — damit dieser nicht auf Subbass-Müll reagiert.

Tonale Bänder:

Band Frequenz Zweck Wann verwenden

Low End

80 Hz (shelf)

Fügt Gewicht und Subbass hinzu

Mix klingt dünn/leer, Fundament fehlt. Nicht auf bereits bassigen Mixen verwenden.

Warmth

150 Hz (bell, Q=0.7)

Körper und Fülle

Mix klingt kalt/dünn in den unteren Mitten. Fügt „Fleisch" zu Gitarren und Vocals hinzu.

Mud

290 Hz (bell, Q=0.8)

Entfernt Schmutz (nur cut)

Mix klingt schmutzig/dumpf. Häufiges Problem bei Home-Aufnahmen. Schneidet -1.5 oder -3 dB.

Brightness

8 kHz (shelf)

Klarheit und Verständlichkeit

Mix klingt dumpf, Vocals gehen unter. Fügt „Funken" und Verständlichkeit hinzu.

Air

12 kHz (shelf)

Luft und Offenheit der Höhen

Du willst ein Gefühl von Raum und „teurem" Sound. Vorsicht — kann Sibilanten betonen.

Jedes Band hat mehrere feste Werte — von aus bis +3 dB. Einfache Wahl statt endlosem Drehen.

Tipp
Wenn du nicht sicher bist, ob du EQ brauchst — schalte ihn nicht ein. Mastering-EQ soll korrigieren, nicht färben. Wenn der Mix gut ausbalanciert ist, ist EQ nicht nötig.

Plattformen und Formate

Jede Plattform hat eigene Anforderungen an Lautheit und Peaks. Wähle die Zielplattform — der Rest wird automatisch berechnet.

Plattform LUFS True Peak Sample Rate

Streaming

-14 dB

-1.0 dBTP

unverändert

YouTube

-14 dB

-1.0 dBTP

48 kHz

CD

-12 dB

-0.3 dBTP

44.1 kHz, 16 bit

Streaming — universelles Preset für alle Musik-Streaming-Dienste:

  • Spotify

  • Apple Music

  • YouTube Music

  • Amazon Music

  • Tidal

  • Deezer

  • SoundCloud

Behält die ursprüngliche Sample Rate des Projekts bei.

YouTube — für Video-Inhalte. Konvertiert in 48 kHz, Standard der Videoplattformen.

CD — klassisches Format 44.1 kHz / 16 bit mit Dithering für qualitative Bit-Tiefen-Reduktion.

Tipp
Wenn du unsicher bist — wähle Streaming. Dieses Master passt für jede Plattform.

Privatsphäre

Die Datei bleibt auf deinem Gerät. Nichts wird ins Internet hochgeladen. Wir sehen dein Audio nicht, speichern es nicht, können es nicht wiederherstellen. Tab schließen — und nirgendwo bleibt etwas übrig.

Wir erfassen anonyme Nutzungsereignisse: welcher Preset gewählt wurde, Lautheits-Werte vor/nach, Verarbeitungszeit, Dateiname und -größe. Keine IP-Adresse, kein User-Agent, kein Cookie, kein Fingerprint. Wird zur Verbesserung der Voreinstellungen verwendet.

Über uns

Darwin’s Cat — Musiker aus Berlin. Wir machen Rock und Werkzeuge für unsere eigene Arbeit.

Unter der Haube — Technologien und Lizenzen

Das Tool steht auf den Schultern mehrerer großartiger Open-Source-Projekte. Vielen Dank an deren Autoren.

Häufige Fragen

Was macht dieses Tool?

Es wählt automatisch Mastering-Parameter für deinen Track — abhängig von Stil, Tempo, der gewünschten Density und Dynamics — für die gewählte Plattform. Das Ergebnis ist ein fertiger WAV-Master, sofort zum Herunterladen.

Wie funktioniert das Mastering?

Nimmt die Audiodatei, führt eine Reihe von Messungen durch (Lautheit, Peaks, Dynamikumfang, lauteste Sektionen), wählt damit automatisch HPF-, EQ-, Glue-Compression- und True-Peak-Limiter-Einstellungen für Plattform und Style. Alles lokal im Browser.

Wird meine Audiodatei irgendwo hochgeladen?

Nein. Das Mastering läuft vollständig in deinem Browser, auf deinem Gerät. Die Audio-Bytes verlassen deinen Computer nicht. Wir sehen deine Datei nicht, speichern sie nicht und können sie nicht wiederherstellen, nachdem du den Tab geschlossen hast.

Ersetzt es einen menschlichen Mastering-Engineer?

Für die meiste Musik, die in Streaming geht — ja. Du bekommst einen ebenmäßigen Pegel, das Treffen der Lautheitsstandards der Plattformen, saubere Kompression und True-Peak-Limiter. Bei Bedarf — leichte EQ-Korrektur in Advanced.

Wenn du ein Album für ein Major-Label, eine Vinyl-Veröffentlichung, einen Netflix-Soundtrack oder eine Eurovision-Single machst — dort braucht es künstlerische Entscheidungen, die ein Algorithmus nicht trifft, und ein menschlicher Mastering-Engineer wird trotzdem benötigt. Aber auch in solchen Projekten ist das Tool nützlich für technische Zwischen-Mixe.

Einen schlechten Mix rettet es nicht. Einen guten bringt es auf Pegel.

Warum 'professionell', wenn es automatisch ist?

Mastering hat zwei verschiedene Aufgaben. Die erste ist künstlerisch: feine tonale Entscheidungen, Mix-Probleme nach Gehör beheben, Geschmacksentscheidungen. Das machen wir nicht (außer optionaler sanfter EQ in Advanced). Die zweite ist technisch: Mix verbinden, Pegel angleichen, True-Peak-Limiting, Lautheitsstandards der Plattformen treffen, Dithering für CD.

Diesen technischen Teil deckt das Tool mit Algorithmen von industriellem Niveau ab — Compressoren, Limitern und Equalizern auf dem Niveau der Stock-Plugins in Cubase, Pro Tools und anderen DAW-Marktführern. Plus unsere eigene Darwin's-Cat-Methode: automatische Anpassung dieser Algorithmus-Parameter an Genre, Tempo, Dynamik und Charakter des konkreten Tracks.

Die Lautheitsmessung implementiert ITU-R BS.1770 / EBU R128 — den gleichen Standard, mit dem Spotify, Apple Music, YouTube und Rundfunkanstalten LUFS berechnen.

Ist das ein KI-Tool?

Nein. Kein ChatGPT, Claude oder andere neuronale Netze verwenden wir hier. Der Algorithmus ist vollständig deterministisch: misst deinen Track (Lautheit, Dynamikumfang, lauteste Sektionen), schaut auf die Standards der gewählten Plattform und berechnet Einstellungen nach expliziten Formeln. Gleicher Input + gleiche Einstellungen = exakt gleicher Output, jedes Mal. Alle Einstellungen sind sichtbar und können in Advanced manuell überschrieben werden.

Wie sollte ich den Mix vor dem Mastering vorbereiten?

Exportiere eine WAV-Datei, sodass die Peaks auf dem Master-Bus nicht clippen — lass 3+ dB Peak-Headroom. Wenn der Track sehr leise herauskommt, ist das kein Problem — das Tool misst die lautesten Sektionen und normalisiert automatisch.

Wie sollte ich das DAW-Projekt einrichten (Sample Rate, Bit-Tiefe)?

Kurze Antwort: 48 kHz, 24 Bit. Lange Antwort — Sample Rate: 48 kHz ist der moderne Standard (Streaming, YouTube, Video). 44.1 kHz nur wenn das finale Ziel CD ist und du niemals streamen wirst. 96 kHz nur wenn CPU und Speicher übrig sind — im finalen Mix für die meiste Musik kein hörbarer Vorteil. Bit-Tiefe: 24 Bit. Punkt.

Welche Plattform soll ich wählen: Streaming, YouTube oder CD?

Streaming ist die sichere universelle Wahl für Spotify, Apple Music, YouTube Music, Amazon Music, Tidal, Deezer und SoundCloud. YouTube — für Video-Inhalte, der Master wird 48 kHz. CD — klassisches 44.1 kHz / 16 bit mit höherem Target und Dithering.

Welche LUFS- und True-Peak-Ziele verwendet das Mastering?

Basis-Ziele für Streaming / YouTube je Dynamics-Modus:

  • Dynamic — −14 LUFS (sanft, mehr Luft)
  • Balanced — −12 LUFS (moderate Dichte)
  • Loud — −10 LUFS (dichter, lauter)
  • Extreme — −8 LUFS (aggressiv, konkurrenzfähige Lautheit)

Für CD addiere 2 dB zu jeder Zahl — CD-Standard ist lauter als Streaming.

True Peak Ceiling: −1.0 dBTP für Streaming, −0.3 dBTP für CD.

Manche Styles verschieben das Ziel zusätzlich um ±1–2 dB. Die endgültige Zahl ergibt sich aus platform + style + dynamics und ist direkt im Formular sichtbar.

Warum trifft der Track nicht immer das Target-LUFS exakt?

Der Limiter nähert sich dem Ziel iterativ: messen → korrigieren → wiederholen. Er stoppt, wenn er das Ziel erreicht oder wenn weitergehen nur noch um den Preis von Clipping und kaputten Transienten möglich wäre. In diesem Fall liefert er die nächstmögliche sichere Variante.

Was ändert Style?

Style wählt Start-Einstellungen für das Genre (target LUFS, HPF, attack, release, knee, Compressor-Verhalten):

  • Metal, Electronic — schnelle, straffe Kontrolle
  • Jazz, Country — sanfter, offener
  • Pop, Rock — universelle Mitte

Was ändern Dynamics und Density?

Dynamics steuert allgemeine Dichte und Lautheit des Tracks:

  • Dynamic — mehr Luft, natürliche Dynamik
  • Balanced — moderate Dichte, goldene Mitte
  • Loud — dichter und lauter, für Streaming-orientierte Genres
  • Extreme — maximale Dichte, konkurrenzfähige Lautheit

Density steuert den Compressor — wie fest er den Mix zusammenhält:

  • Light — sanftes Verbinden
  • Medium — moderate Kohäsion
  • Heavy — dichtes Angleichen

Du kannst sie kombinieren: Light + Dynamic — natürlich; Heavy + Extreme — maximale Dichte.

Wann sollte ich Advanced-Einstellungen verwenden?

Wenn das automatische Ergebnis nah dran ist, du aber noch feintunen willst: etwas weniger Kompression, anderer attack/release, anderes True-Peak-Ceiling, mehr oder weniger Air, weniger Mud. Wenn du unsicher bist — lass die automatischen Werte, sie berücksichtigen bereits Style, Dynamics und die Analyse des Tracks.

Wozu braucht es einen True-Peak-Limiter und Oversampling?

True Peak schützt vor Inter-Sample-Peaks, die nach AAC/MP3/Opus-Encoding oder D/A-Wandlung auftreten können. 4× oder 8× Oversampling hilft dem Limiter, diese Peaks vorab zu sehen und unter dem Ceiling zu halten.

Warum klingt der gemasterte Track anders, nicht nur lauter?

Mastering ändert mehr als nur den Pegel. HPF entfernt unnötigen Bass, EQ passt die Tonbalance an, Compressor verbindet den Mix, Limiter kontrolliert Peaks. Das ändert Dichte, Attack und das Gefühl von Bass und Höhen. Vergleiche Original und Master bei gleicher Lautheit — sonst klingt die lautere Variante fast immer besser.

Was soll ich tun, wenn der Master zu gequetscht klingt?

Probiere einen sanfteren Dynamics-Modus, reduziere Density, erhöhe den Thresh Offset oder senke das Target-LUFS. Für lebendige Genres ist es oft besser, die Dynamik zu erhalten als nach maximaler Lautheit zu jagen — Streaming-Plattformen drücken zu laute Tracks ohnehin runter. Lieber ein paar dB Lautheit opfern — du gewinnst an Charakter.

Kann ich mehrere Versionen eines Tracks erstellen?

Ja. Ändere Platform, Style, Dynamics, Density oder Advanced-Parameter und starte das Mastering nochmals ohne die Datei neu zu laden. Jedes Ergebnis wird auf der Seite gespeichert — du kannst Versionen vergleichen und die beste herunterladen.

Welche Browser werden unterstützt?

Jeder moderne Desktop-Browser — Chrome, Firefox, Safari, Edge. Mobile funktionieren technisch, aber die Verarbeitung ist dort deutlich langsamer; für Tracks länger als eine bis zwei Minuten wird Desktop empfohlen.

Was ist das Datei-Größenlimit?

Etwa 200 MB oder 15 Minuten Audio. Der Browser-Speicher ist begrenzt; für längere oder größere Dateien reicht der Browser-Speicher möglicherweise nicht aus. Für kurze Clips gibt es kein praktisches Limit außer der Bearbeitungszeit deiner CPU.

Erfasst ihr irgendwelche Daten?

Nur anonyme Nutzungsereignisse: welcher Preset gewählt wurde, Lautheits-Werte vor/nach, Verarbeitungszeit, Dateiname und -größe. Keine IP-Adresse, kein User-Agent, kein Cookie, kein Fingerprint. Wird zur Verbesserung der Voreinstellungen verwendet. Die Audio-Bytes selbst werden nirgendwohin übertragen.

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