Darwin's Cat

CatpitAmp Releases: die Versionsgeschichte des Amp-Sims

Hier stehen nur die Versionen: was jede ergänzt, behoben und geändert hat, die neuesten zuerst. Was der Amp-Sim selbst kann, steht auf der Seite CatpitAmp.

Seit 0.8.0 erscheint CatpitAmp im gemeinsamen Release der Familie Darwin’s Cat Amps zusammen mit OrbitAmp und RedPawAmp: Ein Paket enthält alle drei.

  1. v0.9.0

    TURBO mit Lautstärke, ein Plugin für die ganze Familie, ein Download, nur ein Drittel so groß

    • TURBO macht jetzt auch lauter: Solange TURBO an ist, ist der Amp 3 dB lauter, und das Solo setzt sich gegen die Band durch. Der Pegel wird per Rechtsklick auf TURBO gewählt: −3, 0, +3, +6 oder +9 dB. Die Anhebung sitzt ganz am Ende der Kette, hinter Box, Reverb und Delay, aber vor OUTPUT und Limiter, so bleibt die Obergrenze des Limiters gewahrt. Beim Einschalten und bei Pegeländerungen gleitet der Pegel in 15 ms auf den neuen Wert, ohne Sprung.
    • Den Schub liefert jetzt der X88-IR selbst, keine feste Anhebung am Eingang: Mit TURBO spielt das Capture zwei Stufen über der DRIVE-Stellung. 7 Uhr klingt wie 9 Uhr, 9 Uhr wie 11 Uhr, und der Regler bleibt, wo er ist. Oberhalb des höchsten Captures kommen pro weiterer Stufe 3 dB Eingangsverstärkung hinzu. Der Übergang läuft über dasselbe Crossfade wie das Drehen an DRIVE.
    • Ein Plugin für die ganze Familie in jedem Format: Darwin's Cat Amps.vst3, .component und .clap statt eines eigenen für jeden Amp. Die IDs sind dieselben, alte Sessions finden ihre Amps, und der Installer entfernt die Plugins früherer Releases, damit der Host nicht jeden Amp doppelt zeigt. Packs, Boxen und Bilder werden einmal in den gemeinsamen Ordner Darwin's Cat/Factory installiert, und der Download ist nur noch ein Drittel so groß. Für den Mac gibt es nur noch das universelle .pkg, für Linux das .tar.xz.
    • Der Eingang steht wieder auf null: Die Mittelstellung des INPUT-Hebels entspricht 0 dB, und die Null-Einstellung des Hebels in den Einstellungen gibt es nicht mehr. Wie heiß das Capture angefahren wird, bestimmt das Pack selbst: Alle Packs des Sets verwenden −4 dB. Eine Session aus 0.8.0 lässt den Hebel, wo er war, und das Gate öffnet bei derselben Gitarre, das Capture bekommt aber 5 dB mehr Eingangspegel. Am Ausgang sind die Kanäle des X88-IR in der Lautstärke angeglichen: Normal spielt 2,5 dB lauter als sein Capture, Crunch 2,5 dB und Overdrive 4 dB leiser, Altered unverändert.
    • HUM ist vorerst aus: Die Brummunterdrückung ist noch nicht spielreif. Sie fehlt im Menü und auf der Taste H, und eine mit HUM gespeicherte Session spielt ohne sie. Wenn sie zurückkommt, ist die dafür getroffene Wahl noch da.
    • Das Panel richtet sich nach dem Capture: so viele Klangregler, wie der Kanal hat, in der Reihenfolge des Kanals und mit seinen Beschriftungen, und die Tasten rechts von HPF und LPF sind seine Schalter. Die ausgegrauten FAT, BRIGHT, DEPTH und PRESENCE, die auf Ebenen warteten, die kein Capture hat, sind weg, und HPF und LPF sind wieder fast quadratisch. Jeder Kanal öffnet mit PLATE und der Box RED GIANT, und je härter der Kanal, desto weniger Reverb: CLEAN 20 %, EDGE 15, CRUNCH 12, HI-GAIN 10 statt bisher 30. Auch eine mit DARK MATTER gespeicherte Session öffnet mit RED GIANT. Die Katze unter dem Mauszeiger leuchtet violett.
    • Behoben. Das Ausschalten von DELAY oder REVERB klickt nicht mehr im Echo: Ihr Eingang blendet in 5 ms aus. Ein Capture lädt am Mono-Eingang 15-mal und am Stereo-Eingang 8-mal schneller, und der Ton setzt erst ein, wenn beide Captures unter dem DRIVE-Regler bereit sind. Vorher rutschte in den ersten 40 ms trockene Gitarre durch. Das Fenster bringt das Plugin in einer virtuellen Maschine und über Remote Desktop nicht mehr zum Absturz, und startet die Ansicht hinter dem Glas nicht auf der Grafikkarte, steht der Grund in gpu.log. Unter Linux halten zwei Plugins der Familie in einem Host diesen nicht mehr an. Das Icon und das Versionsfenster führen wieder auf die Seite des Amps.
    macOSdarwinscat-amps-0.9.0-macos.pkg87 MB
    Windowsdarwinscat-amps-0.9.0-windows-arm64.zip81 MB
    darwinscat-amps-0.9.0-windows-x64-setup.exe55 MB
    darwinscat-amps-0.9.0-windows-x64.zip81 MB
    Linuxdarwinscat-amps-0.9.0-linux-arm64.tar.xz60 MB
    darwinscat-amps-0.9.0-linux-x86_64.tar.xz72 MB
    PrüfsummenSHA256SUMS633 B
  2. v0.8.0

    Kein Netzbrummen, ein Gate, das aus der Stille lernt, ein Release für die ganze Familie

    • Die Nummer 0.8.0 nach 0.2.0 ist kein Tippfehler. CatpitAmp erscheint jetzt im gemeinsamen Release von Darwin's Cat Amps zusammen mit OrbitAmp und RedPawAmp, unter der Nummer der Familie. Für macOS ein signiertes und notarisiertes .pkg, für Windows x64 zum ersten Mal ein Installer, für Windows arm64 ein zip, für Linux ein tar.gz.
    • HUM entfernt das Netzbrummen direkt am Eingang: 50 oder 60 Hz mit allen Harmonischen, über einen Kamm schmaler Notch-Filter, der der Netzfrequenz folgt. Solange die Saiten klingen, ist eine Notch 0,5 Hz breit, und ein Ton neben einer Harmonischen bleibt fast unberührt. Solange die Saiten schweigen, sind es 3 Hz, und das Brummen ist schnell gelernt. Off, 50, 60 oder Auto: Auto entscheidet selbst in der ersten stillen Sekunde. Zu finden im Menü des INPUT-Hebels und im Abschnitt INPUT des Einstellungsmenüs, Taste H. LEARN: Saiten abdämpfen, drücken, und ein paar Sekunden später steht das Urteil.
    • LEARN für das Gate: drei Sekunden Stille, und die Schwelle setzt sich knapp über das Lauteste, was darin zu hören war, und GATE schaltet sich ein. Solange es lauscht, zeigt das Glas des Tuners STAY QUIET und gestrichelt, wo die Schwelle landen wird. Die GATE-Schwelle und die LIMITER-Obergrenze sitzen jetzt auf kurzen Fadern im Schlitz des schrägen Balkens an der Ecklampe: das Gate von −70 bis −40 dB, der Limiter von −3 bis −0,1 dB. Ein Doppelklick setzt den Fader zurück, ein Rechtsklick öffnet das Menü des Blocks.
    • Die Box läuft jetzt über unsere eigene Faltung, dieselbe wie in OrbitCab. Bei 48 kHz klingt es genau wie vorher. Bei anderen Samplerates der Session liegt es näher am IR selbst: Die Faltung von JUCE lag zwischen 8 und 16 kHz um 1,5 bis 2,5 dB daneben und in der obersten Oktave um mehr als 4 dB, unsere unter 16 kHz um ein Zehntel Dezibel.
    • Eigene IRs liegen in einem Ordner für die ganze Familie, Darwin's Cat/IRs: Eine in einem Programm hinzugefügte Box ist in allen zu sehen. Beim ersten Start kopiert CatpitAmp die IRs einmal aus seinem alten Ordner dorthin und lässt den alten Ordner in Ruhe. Die zehn mitgelieferten IRs der Orange PPC212V liegen im gemeinsamen Darwin's Cat/Factory/IRs, und die 21 IRs von Drittanbietern, die nur OrbitAmp spielt, schleppt CatpitAmp nicht mehr mit: Auf dem Mac ist er in jedem Format 5,7 MB leichter.
    • Behoben. Das Delay liest nicht mehr außerhalb seines Speichers: Auf Apple Silicon passierte das bei den Standardeinstellungen 31-mal pro Sekunde, und hin und wieder rutschte ein Klick oder ein Rauschstoß in den Klang. Die Wiederholungen folgen jetzt exakt TIME: Nach einer Änderung der Delay-Zeit setzten sie etwas zu früh ein. Ein frisch geladenes Reverb lässt in den ersten 10 ms keine trockene Gitarre mehr durch. Nachdem der Host das Audio neu gestartet hat, wiederholt das Capture keinen Fetzen des alten Klangs mehr.
    • macOS 11 Big Sur und neuer, auf Apple Silicon und Intel. CatpitAmp 0.2.0 war für macOS 26 markiert, das System des Rechners, auf dem er gebaut wurde, und ließ sich auf einem älteren Mac nicht öffnen. Jetzt öffnet er sich.
    macOSdarwinscat-amps-0.8.0-macos.pkg387 MB
    darwinscat-amps-0.8.0-macos.zip387 MB
    Windowsdarwinscat-amps-0.8.0-windows-arm64.zip140 MB
    darwinscat-amps-0.8.0-windows-x64-setup.exe124 MB
    darwinscat-amps-0.8.0-windows-x64.zip141 MB
    Linuxdarwinscat-amps-0.8.0-linux-arm64.tar.gz156 MB
    darwinscat-amps-0.8.0-linux-x86_64.tar.gz157 MB
    PrüfsummenSHA256SUMS731 B